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Wer spielt?

Am 23.06.2018 spielen Anam Cara  und Flying sparks

„ANAM CARA“ spielen in der Tradition der „Sessions“, wo erfahrene Musiker sich formlos treffen und das riesige Repertoire alter und neuer
Tunes (Reels, Jigs, Germans, Polkas, Hornpipes und Lamentations) dadurch lebendig halten, dass sie es in immer neuen Kombinationen
wieder und wieder spielen - nur so zum Spaß. “
Ilse Strauß-Weisz: Whistle
Romed Gasser: Fiddle
Robert Spieler: Gitarre
Andi Schiffer: Bodhran

Was Tanzen wir?

Wir tanzen Tänze wie:

Walzer, Schottisch, Fröhlicher Kreis, Chapelloise, Branle, Bourrée, An Dro, Rondeau, Galopede, …

 

Getanzt wird im Kreis, in der Kette, in Paaren, mit gleichem Partner oder durchwechselnd. Jeder ist herzlich willkommen, ob alleine oder zu zweit. Auch Tanzanfänger sind eingeladen, wir erklären alle neuen Tänze.

 

Schuhe mit Ledersohle eignen sich am besten für die Drehungen. Insbesondere bei Regenwetter ist es sinnvoll, ein separates Paar Schuhe mitzubringen damit unser Holzboden nicht nass wird.

 

Weitere Bands

Bei uns treten u.a. folgende Bands regelmäßig auf:

 

Cordes et Boutons
spielen zur Zeit nur zu viert mit Querflöte, Klarinette, E-Baß, diatonischem Akkordeon, und Nyckelharpa. Sie spielen gerne traditionelle französische Tänze.

 

Serles

Serles, Inner-nationale Musik trifft auf internationale Musik, Aufgeschriebenes trifft auf Ausgegrabenes, Trad. trifft auf Pop.

Der Groove setzt sich in Gang, sowohl das Herz als auch die Beine hüpfen.

www.flo-ryan.at

 

Flying Sparks

bringen das Feeling der grünen Insel nach Innsbruck. Mit Geige und Gitarre spielen sie Jigs, Reels,Slides,Hornpipes und Gaelic Waltzes  für uns.

 

Pasui
Drei Menschen, sechs Instrumente, eine Musik: Volxmusik aus dem Alpenraum – von Piemont bis Friaul, von Bayern bis ins Trentino – und darüber hinaus.

Wir spielen einen Jodler aus Tirol genau so gern wie eine Mazurka aus Friaul, einen Zwiefachen aus Bayern oder eine Pa(i)ris aus dem Trentino.  Und dies mit Dudelsack, Drehleier, Schwegel. Organetto, Gitarre  & Schlagwerk.  Darüber hinaus darf die französiche Musik, Bourreès, Scottishs, Walzer u.a.m. genauso wenig vergessen werden wie Stücke aus dem reichen Schatz italienischen Musiziergutes.